Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Darf ich schwierige Namen (Doppelnamen) abkürzen?

In meiner aktuellen Kolumne der Süddeutschen Zeitung beantworte ich folgende Leserfrage:

SZ-Leser Hartmut G. fragt:

Eine Mitarbeiterin in meiner Abteilung trägt einen Doppelnamen, der mindestens so kompliziert ist wie der Name der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die meisten Kollegen benutzen eine abgespeckte Variante des Namens: Die einen sagen Annegret, die anderen Frau Kramp, wieder andere Frau Karrenbauer (um es auf das prominente Beispiel zu übertragen).

Ist das korrekt? Da wir viel Kundenkontakt haben und ich den unsäglichen Namen oft langwierig am Telefon buchstabieren muss, frage ich mich: Kann man die Kollegin bitten, im beruflichen Kontext generell einen abgekürzten Namen zu benutzen?

Den vollständigen Artikel können Sie auf sueddeutsche.de nachlesen oder hier downloaden.

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