Zeitungen, Printmedien, Online-Magazine

Aktuelle Medienberichte von und über Jan Schaumann finden Sie ab sofort im Blog unter dem Thema „Medien

Hier finden Sie einige Beispiele und Artikel von und mit Jan Schaumann in Zeitungen, Zeitschriften und Online-Magazinen.

Süddeutsche Zeitung (07.12.2013)

„Bin ich als Vegetarier Spielverderberin?“
SZ-Leserin Meike S. fragt: Ich bin Vegetarierin und arbeite seit zwei Monaten in der Verwaltung einer bayerischen Brauerei. In den vergangenenWochen schienen sich die Geburtstage in meiner Abteilung zu häufen – jedenfalls musste ich schon vier Mal an einem sogenannten Weißwurstfrühstück teilnehmen, bei dem man vor dem Mittagessen eine Wurst vertilgt, dazu süßen Senf und Weizenbier serviert. Da ich auch keinen Alkohol trinke, fühlte ich mich ziemlich fehl am Platz. Wie verhalte ich mich am besten bei einem solchen Anlass?
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Süddeutsche Zeitung (13.07.2013)

„Darf ich schwierige Namen abkürzen?“
Eine Mitarbeiterin in meiner Abteilung trägt einen Doppelnamen, der mindestens so kompliziert ist wie der Name der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die meisten Kollegen benutzen eine abgespeckte Variante des Namens: Die einen sagen Annegret, die anderen Frau Kramp, wieder andere Frau Karrenbauer (um es auf das prominente Beispiel zu übertragen).

Ist das korrekt? Da wir viel Kundenkontakt haben und ich den unsäglichen Namen oft langwierig am Telefon buchstabieren muss, frage ich mich: Kann man die Kollegin bitten, im beruflichen Kontext generell einen abgekürzten Namen zu benutzen?
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Süddeutsche Zeitung (15.06.2013)

„Die richtige Position – Wo ist mein Platz am Konferenztisch?“
In meinem neuen Job sind Meetings und Besprechungen an der Tagesordnung. In der ersten Woche hatte ich mehrmals das Gefühl, bei der Sitzordnung am Konferenztisch ins Fettnäpfchen zu treten. Anscheinend habe ich ungeschriebene Gesetze verletzt und mich auf dem Stammplatz des Chefs oder direkt daneben niedergelassen.
Daher meine Frage: Wo sitzt der Ranghöchste am Tisch? Gibt es allgemeingültige Regeln bei der Sitzordnung?Und wie verhalte ich mich, wenn ich unsicher bin?
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Süddeutsche Zeitung (27.04.2013)

„Gewisse Diskretion – Wie verabschiede ich mich bei einem Empfang?“
SZ- Leser Maximilian M. fragt: Ich bin kein Freund des Small Talks und gehöre daher bei beruflichen Geselligkeiten oft zu den ersten, die sich verabschieden. Ich möchte nicht unhöflich wirken und wüsste daher gerne, wie lange man etwa bei einem Sektempfang bleiben muss, ohne Kollegen oder Kunden vor den Kopf zu stoßen.
Muss man sich bei einem solchen Anlass bei allen verabschieden? Oder nur beim Gastgeber? Sollte man ihn auch unterbrechen, wenn er gerade in einem Gespräch ist? Genügt es, wenn man am nächsten Tag eine Dankes-Mail schreibt?
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Süddeutsche Zeitung (05.04.2013)

„Benimm-Patzer an der Uni – Wenn Studenten sich daneben benehmen“
Endlos quasselnde Teilnehmer, klingelnde Handys, und der Banknachbar will schon wieder aufs Klo – in Vorlesungen kann das einem den letzten Nerv rauben. Auch wenn es keine offiziellen Benimmregeln an Hochschulen gibt: Wer es sich mit Kommilitonen und Lehrenden nicht verscherzen will, sollte ein paar Dinge beachten.
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Schwarzwälder Bote (21.03.2013)

„Der Respekt ist wichtig, nicht das Etepetete“
Jan Schaumann hält im alten Rottweiler Kraftwerk einen Vortrag über zeitgemäße Umgangsformen und der Schwarzwälder Bote war dabei.
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BILD (30.01.2013)

„Wann ist ein Kompliment ein Kompliment, wann Belästigung?“
Der Grat zwischen einem charmanten Kompliment und dem preisgünstigen Herrenwitz ist oft schmal und nicht für jedermann offensichtlich. Stiltrainer Jan Schaumann zeigt seine Sicht der Dinge in puncto angebracht vs. anzüglich auf.

Süddeutsche Zeitung (19.01.2013)

„Belegte Brötchen – Was man bei seinem Einstand beachten sollte“
Ich habe vor sechs Wochen einen neuen Job als Teamassistentin angetreten. Die ersten Wochen waren sehr anstrengend, darum habe ich nicht daran gedacht, meinen Einstand zu feiern. Jetzt habe ich mich einigermaßen eingelebt und frage mich: Ist der richtige Zeitpunkt bereits verstrichen, um mit Kollegen anzustoßen? Oder sollte man bis zum Ende der Probezeit damit warten? Was gehört überhaupt zu einem Einstand: Kuchen, Sekt, Chips? Ist ein Einstand überhaupt zwingend?
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Süddeutsche Zeitung (10.01.2013)

„Nervige Mitarbeiter – So benehmen sich Kollegen im Büro daneben“
Sie stinken, sind faul und haben im Büro-Kühlschrank eine beeindruckende Sammlung abgelaufener Joghurts. Kollegen können eine echte Plage sein. Aber wer solche Probleme clever angeht, findet für jede Büro-Sünde eine Lösung. Ein Überblick.
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Süddeutsche Zeitung (01.12.2012)

„Alle Jahre wieder – Wie kann ich die Weihnachtsfeier überstehen?“
Ich bin seit fünf Jahren in einem großen Elektrounternehmen angestellt. Wie jedes Jahr habe ich nun wieder die Einladung für die Betriebsweihnachtsfeier erhalten. Die Abteilung, in der ich arbeite, wird auch eine eigene kleine Feier ausrichten und nicht zuletzt laden die beiden größten Geschäftspartner immer zu einem Fest ein. Ich kann diese nicht ausstehen und würde am liebsten alle drei absagen. Kann ich das? Und wenn nicht: Wie schaffe ich möglichst schnell den Absprung? Und welche Themen kann ich dort ansprechen, ohne in ein Fettnäpfchen zu treten?
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STYLEBOOK (05.10.2012)

„Diese Beauty-Fauxpas können Sie den Traumjob kosten“
Einer neuen britischen Studie zufolge haben nicht nur Bildung und Auftreten Einfluss darauf, ob man einen Job bekommt. Auch das Erscheinungsbild, ja sogar die Farbe des Lippenstifts, kann beim Vorstellungsgespräch das Zünglein an der Wage sein. STYLEBOOK befragte dazu den Stiltrainer Jan Schaumann und erklärt, worauf es ankommt!
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Süddeutsche Zeitung (22.09.2012)

„Soll man privaten Kummer im Büro verschweigen?“
Eine Kollegin erzählte mir kürzlich beiläufig, sie habe sich bereits vor Monaten von ihrem Mann getrennt und werde demnächst von ihm geschieden. Ich war schockiert, denn wir arbeiten eng zusammen, und ich hatte nichts von ihrer schwierigen privaten Situation bemerkt. Daher meine Frage: Sollte man persönliche Krisen wie Beziehungsprobleme, Trennungen oder Liebeskummer am Arbeitsplatz grundsätzlich verschweigen? Oder muss man Kollegen zumindest ansatzweise einweihen?
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Süddeutsche Zeitung (30.06.2012)

„Wer hält den Regenschirm?“
Den Weg von der S-Bahn zum Büro gehe ich oft gemeinsam mit Kollegen. Wenn es regnet, empfinde ich das als unangenehm. Entweder verhaken sich die Schirme oder man muss befürchten, dem Nachbarn mit der Schirmspitze in die Augen zu stechen. Sollte man sich zu zweit besser auf einen Schirm beschränken? Oder rückt man dem Kollegen dabei zu nahe auf die Pelle? Und muss ich als Mann grundsätzlich den Schirm halten, wenn ich eine Kollegin treffe?
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Süddeutsche Zeitung (21.04.2012)

„Muss ich im Aufzug Small Talk machen?“
Ich arbeite im elften Stockwerk eines Bürohochhauses. Die Fahrt im Aufzug reicht für ein paar Sätze Smalltalk. Doch gerade am frühen Morgen bin ich oft zu träge für einen netten Plausch. Ist es dann unhöflich, einfach schweigend zu Boden zu schauen? Oder muss ich den Blickkontakt suchen und mir jedes Mal irgendetwas einfallen lassen, wenn ein Kollege mit mir im Aufzug fährt? Besonders schwierig ist die Wahl eines Smalltalk-Themas, wenn mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen dicht gedrängt zusammenstehen. Worüber redet man dann?
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Süddeutsche Zeitung (22.03.2012)

„Warum Spaghetti bei Geschäftsessen tabu sind“
Ob im Restaurant oder beim Dinner im kleinen Kreis: Wer sich mit Vorgesetzten oder Kunden zum Geschäftsessen trifft, muss zahlreiche Fettnäpfchen umschiffen. Die zehn besten Tricks, um mit Auftreten und Tischmanieren zu punkten.
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Süddeutsche Zeitung (11.02.2012)

„Muss man fehlgeleiteten Anrufern helfen?“
Ich bin Mitarbeiter in einer Behörde und ärgere mich seit langem, dass täglich mehrmals die falschen Anrufer an meinem Apparat landen. Ich habe schon versucht, die Kollegen in der Telefonzentrale dafür zu sensibilisieren, ohne Erfolg. Nun meine Frage: Früher war es ein Zeichen der Höflichkeit, einen Anrufer dann weiterzuverbinden, auch weil er damit Telefonkosten sparte. Doch ist das Verbinden in Zeiten von Flatrates noch zeitgemäß? Oder reicht es, dem Anrufer die richtige Telefonnummer herauszusuchen? Damit wäre eigentlich allen gedient: Ich vergeude keine Zeit, wenn ich als dritte Person mit in der Leitung hänge. Und der Anrufer kann es später selbst weiter versuchen, wenn sein gesuchte Ansprechpartner gerade nicht zu sprechen ist.

Dr. Sommer Jan Schaumann nimmt sich auch dieser Frage gerne an.
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Freie Presse (09.01.2012)

„Neujahrswünsche vor Ende Januar loswerden“
Je später man die Wünsche übermittelt, desto eher sollte man sich von der allgemeinen Floskel lösen.
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Donna (02.01.2012)

„Das erste Date“
Wie aktiv soll/muss ich vor dem ersten kommunizieren? Was ziehe ich an? Worüber spreche ich und wann melde ich mich danach? Fragen über Fragen – Jan Schaumann gibt Antworten und auch den einen oder anderen Tipp für den großen Moment…

Aachener Zeitung (12.12.2011)

„An Weihnachten auch Dienstleister mit guten Gaben bedenken“
Beim Thema Weihnachtsgeschenke sollte man auch die guten Geister des Alltags nicht vergessen, betont der Berliner Stiltrainer Jan Schaumann.
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Süddeutsche Zeitung (25.11.2011)

„Worüber rede ich mit meinem Chef auf Reisen?“
SZ-Leser Benjamin St. fragt: Demnächst soll ich meinen Chef zu einem Termin nach Kroatien begleiten.
Es ist meine erste Geschäftsreise, und ich bin unsicher, wie ich mich verhalten soll. Wahrscheinlich checken wir am Flughafen gemeinsam ein – und ich überlege schon jetzt: Welche Themen eignen sich für die Wartezeit und den Flug? Welche sollte ich eher vermeiden? Müssen wir im Hotel gemeinsam frühstücken?
Und vor allem: Wie verbringe ich den Abend nach dem Termin? Soll ich warten, ob er etwas vorschlägt? Oder kann ich auf eigene Faust losziehen?
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Augsburger Allgemeine (22.11.2011)

„Ungeliebte Geschenke – was tun?“
Ein Experte gibt Tipps was zu tun ist, wenn einem gut gemeinte Gaben unter dem Weihnachtsbaum nicht gefallen. Eine Tugend ist dabei besonders wichtig.
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Süddeutsche Zeitung (31.10.2011)

„So überstehen Sie ein Dinner beim Boss“
Vor kurzem bin ich, 34, zum Vertriebsleiter in einem familiengeführten, mittelständischen Zulieferunternehmen der Automobilbranche aufgestiegen. Jetzt hat mein Chef meine Frau und mich zu einem Abendessen in „kleinerem Kreis“ nach Hause eingeladen. Da wir uns möglichst korrekt verhalten wollen, habe ich folgende Fragen: Welche Kleidung ist passend? Was eignet sich als Gastgeschenk? Wer stellt wen vor? Welche Gesprächsthemen sind unverfänglich? Ich habe die Dame des Hauses einmal auf einer Betriebsfeier erlebt und schätze sie bodenständig und konservativ ein; mein Chef ist eher der Kumpeltyp.
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Süddeutsche Zeitung (31.10.2011)

„E-Mail ohne Anrede? Der Chef darf das“
Mein neuer Chef verzichtet in seinen E-Mails an mich grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel. Ich empfinde das als etwas barsch, nehme es aber nicht mehr persönlich, seit mir Kollegen erzählt haben, dass er mit ihnen ebenso knapp kommuniziert. Da ich gelernt habe, dass man elektronisch genauso höflich korrespondieren soll wie in der Papierform, bleibe ich bei „Lieber Herr X“ und schließe jedes Mal mit „Vielen Dank und beste Grüße“ oder ähnlichen Formeln. Unser E-Mail- Verkehr ist dadurch sehr uneinheitlich, ich fühle mich irgendwie umständlich. Was würden Sie an meiner Stelle tun?
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Süddeutsche Zeitung (01.09.2011)

„Facebook – Wenn der Chef zum Freund werden will“
Ich bin seit ein paar Monaten Trainee bei einem großen Handelsunternehmen. Nun hat mir mein derzeitiger Chef auf Facebook die Freundschaft angeboten. Obwohl ich ihn nett finde und in unserem Team eine entspannte, angenehme Stimmung herrscht, weiß ich nicht, wie ich darauf reagieren soll. Ich möchte mit ihm nicht all die Nachrichten, Fotos und Videos teilen, die ich normalerweise an meine Freunde poste. Ich will ihn aber auch nicht vor den Kopf stoßen.
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Süddeutsche Zeitung (09.07.2011)

„Darf ich beim Essen die Nase putzen?“
SZ-Leser Stefan K. fragt: Ich muss häufig mit Geschäftspartnern und Kunden essen gehen.
Das mache ich im Prinzip sehr gerne. Doch kürzlich hatte ich eine starke Erkältung und wusste plötzlich überhaupt nicht mehr, wie ich mich benehmen sollte – im Kreise meiner chinesischen und deutschen Kollegen. Also: Wie verhalte ich mich korrekt, wenn ich während des Essens die Nase putzen muss? Soll ich jedes Mal aufstehen und den Tisch verlassen? Oder reicht es, wenn ich mich zur Seite beuge? Und muss ich dabei um Entschuldigung bitten? Wie sieht es beim Naseschnäuzen in anderen Ländern aus, vor allem in Asien und Amerika?
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Freie Presse (28.06.2011)

„Anzug tragen mit Stil“
In vielen Unternehmen ist der Anzug für die Herren Pflicht. Auch bei feierlichen Anlässen lässt Mann es sich meist nicht nehmen, in dem klassischen Ensemble zu erscheinen.
„Ein Anzug ist eine sehr traditionelle Bekleidung, die mit vielen Vorgaben verbunden ist“, betont allerdings Jan Schaumann, Stiltrainer aus Berlin.
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Life & Style (16.05.2011)

„Darf ich eigentlich…“
Im Restaurant schminken? Die Mähne im Café kämmen? In der Schwimmbad-Dusche die Beine rasieren? Jan Schaumann gibt dem Magazin Life & Style geduldig Antworten auf diese und andere, weltbewegende Fragen.
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Süddeutsche Zeitung (16.05.2011)

„Ganz angespannt entspannt“
Nach der Beförderung kommt die Einladung zum Dinner im kleinen Kreis beim Chef. Das kann die Karriere vorantreiben – oder im Fiasko enden. Was man auf jeden Fall beachten sollte.
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Playboy/Der Berater (11.05.2011)

„Küss die Hand, gnä‘ Frau“
Es gibt tatsächlich etwas, das Frauen noch mehr fasziniert als ein neues Paar Schuhe: Kavaliere.
Sie sind inzwischen rar gesät – aber behandeln jede Frau wie eine Dame. Neben „Tür Aufhalten“ und „Aus dem Mantel helfen“ muss ein Kavalier vor allem eines drauf haben: den perfekten Handkuss! Aber wie geht der eigentlich?
Der Berater – selbst ein Kavalier der alten Schule – erklärt´s. (Zitat: Der Berater/Playboy)
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Berliner Morgenpost (07.05.2011)

„Benimm im Job: Anrede mit Stil“
Ein Duz-Angebot abzulehnen ist schwer, wenn nicht unmöglich. Am ehesten wird es noch Neuen in der Firma nachgesehen.
„Man sollte anfangs erstmal gucken, welches Gefühl man im Unternehmen bekommt“, sagt Jan Schaumann von stiltrainer.de. „Manchmal sind diejenigen, die einen schnell ansprechen und sich duzen wollen, auch diejenigen, die sich gleich mit jedem zu verbrüdern versuchen.“

Hamburger Abendblatt (10.04.2011)

„Duzen oder Siezen?“
Dass das „Sie“ im Unternehmen nicht zwangsläufig mehr Distanz bedeuten muss und das schnelle „Du“ noch schneller zur Falle werden kann, erklärt Jan Schaumann im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

Süddeutsche Zeitung (22.01.2011)

„Damen haben Vortritt – gilt das noch?“
SZ-Leser Maximilian S., 33, fragt: Ich hatte kürzlich eine ziemlich unangenehme Auseinandersetzung mit einer Kollegin, die älter ist als ich.
Sie beklagte sich darüber, dass ich – „schon mehrmals!“ versäumt habe, ihr beim Betreten eines Raums den Vortritt zu lassen. Dazu sehe ich aber überhaupt keine Veranlassung.
Sie ist mir hierarchisch nicht übergeordnet, und ich halte es für überholt, einer Dame den Vortritt zu lassen. In meinem Freundeskreis jedenfalls würde ich dafür Gelächter ernten. Was ist so falsch an meinem Verhalten?
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Mitteldeutsche Zeitung (22.01.2011)

„Auf die Schuhe kommt es am meisten an“
Wie macht man es denn nun richtig mit der Kleidung im Job? Der Berliner Stiltrainer Jan Schaumann spricht im Interview mit Antonie Städter über Krawattenpflichten, Sandalen und zu tiefe Ausschnitte.
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Frankfurter Neue Presse (20.01.2011)

„Du aber auch!“
Bis zum Valentinstag am 14. Februar ist zwar noch etwas Zeit.
Aber es ist nie zu früh, um darüber nachzudenken, ob man dem Liebsten nicht doch einmal etwas Nettes sagen will. Und wenn ja, was.
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Aachener Zeitung (19.01.2011)

„Retour-Komplimente wirken nicht ehrlich“
Wer ein Kompliment bekommt, gibt das Lob am besten nicht postwendend auf gleiche Weise zurück.
Seinem Schatz zum Beispiel zum Valentinstag am 14. Februar mit „Deine Augen sind auch schön“ zu antworten, wirke unehrlich, erklärt der Etikettetrainer Jan Schaumann aus Berlin.
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Badische Zeitung (08.01.2011)

„Ankommen im Team – Der erste Arbeitstag“
Der erste Tag im neuen Job. Die Kollegen gucken schon ganz neugierig. Jetzt bloß nichts falsch machen – schließlich bekommt man keine zweite Chance für den ersten Eindruck.
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Süddeutsche Zeitung (04.12.2010)

„Party im Büro – O du quälende Weihnachtsfeier“
Jeder ist betrunken, Kollegen nerven und entspannte Gespräche sind unmöglich. Müssen wir eigentlich auf die Betriebsweihnachtsfeier? Etikette-Trainer Jan Schaumann antwortet.
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Süddeutsche Zeitung (13.11.2010)

„E-Mail ohne Anrede? Der Chef darf das“
Wenn der Vorgesetzte in seinen E-Mails konsequent auf Grußformel und Verabschiedung verzichtet – darf sein Angestellter das dann auch? Stiltrainer Jan Schaumann antwortet.
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Süddeutsche Zeitung (02.10.2010)

„Soll mein Chef zum Freund werden?“
„Ich bin seit ein paar Monaten Trainee bei einem großen Handelsunternehmen. Nun hat mir mein derzeitiger Chef auf Facebook die Freundschaft angeboten.
Obwohl ich ihn nett finde und in unserem Team eine entspannte, angenehme Stimmung herrscht, weiß ich nicht, wie ich darauf reagieren soll. Ich möchte mit ihm nicht all die Nachrichten, Fotos und Videos teilen, die ich normalerweise an meine Freunde poste. Ich will ihn aber auch nicht vor den Kopf stoßen.“
Mein Vorschlag steht in der SZ …
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Aachener Zeitung (06.08.2010)

„Doppelnamen abkürzen ist tabu“
Schröder-Köpf, Müller-Westernhagen, Leutheusser-Schnarrenberger – nicht nur bei Prominenten sind Doppelnamen weit verbreitet. Wie geht man im Alltag damit um?
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B.Z. (13.07.2010)

„Sommer-Stilsünden im Büro“
Für die Damen gilt, schulterfreie Oberteile sind tabu, Röcke über Kniehöhe und offene Schuhe auch. Ob durchscheinender Rock über zu großem Tanga-Po, Kurzarmhemd mit Krawatte oder Minirock im Büro – der Sommer verleitet zu Peinlichkeiten.
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Neuß-Grevenbroicher Zeitung (11.07.2010)

„Schau mir in die Augen, Kollege!“
Es ist heiß, die Sonne scheint gleißend vom Himmel. Ohne Sonnenbrille geht kaum jemand aus dem Haus. Und außerdem sind die Augenschützer längst zum modischen Accessoire geworden. Auch wenn man’s cool findet – im Büro sollte man nicht dunkel verglast bleiben …
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Süddeutsche Zeitung (10.07.2010)

„Darf ich im Büro Sandalen tragen?“
Nackte Beine und Füße in Sandalen sind im Geschäftsleben angeblich tabu – zumindest lese und höre ich das immer wieder. Doch in meinem Umfeld halten sich die wenigsten Berufstätigen daran.
Gilt denn tatsächlich immer noch, dass sich Frauen bei 30 Grad Sommerhitze in Nylonstrümpfe zwängen müssen? Und gibt es wirklich keine Alternative zu vorne geschlossenen Schuhen?
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City News Köln (06.07.2010)

„Zur Begrüßung die Sonnenbrille abnehmen“
Schon zarteste Sonnenstrahlen verleiten viele dazu, ihre Sonnenbrille aufzusetzen. Schließlich ist die Sehhilfe längst zum modischen Accessoire geworden. Allerdings sollte man es auch mit dieser Mode nicht übertreiben: „Sonnenbrillen kann man auch abnehmen“, meine ich …
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Fränkische Rundschau (20.04.2010)

„Zur Hochzeit Geldgeschenke schön verpacken“
Den Hochzeitstisch im Kaufhaus gibt es immer noch. Aber viele Paare wünschen sich heute Geld – für eine Reise, für ein Eigenheim oder zum Begleichen der Hochzeitsfeier-Rechnung.
Ein weißer Umschlag mit dem Namen des Paares ist allerdings nicht besonders persönlich, wenig feierlich – und macht nichts her.
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Süddeutsche Zeitung (17.04.2010)

„Muss ich mir aus dem Mantel helfen lassen?“
Früher war es vielleicht üblich, dass ein Mann einer Frau aus dem Mantel half. Aber heute fühle ich (38 Jahre, im Außendienst tätig) mich geradezu belästigt durch diese Geste.
Mir graut immer schon vor dem umständlichen Prozedere bei der Begrüßung, wenn ich einen bestimmten Kunden besuche. Wie kann ich dem freundlichen, älteren Herrn signalisieren, dass ich lieber ohne seine Hilfe aus und in meinen Mantel finde?
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Mitteldeutsche Zeitung (14.04.2010)

„Wieviel Kavalier darf es heute noch sein?“
Die Zeiten für Kavaliere waren schon einfacher: Damals, in der Ära vor Alice Schwarzer, als man den Fräulein noch selbstverständlich aus dem Wagen und in den Mantel half und sie es mit einem Lächeln quittierten. Heute bekommt manch verhinderter Gentleman ein barsches «das kann ich selbst» entgegen gezischt. Andere Frauen dagegen schmelzen dahin. Zurück bleiben verunsicherte Männer, die sich fragen: Wie viel Kavalier darf es nun sein?
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Bild (07.04.2010)

„So flirten Sie per SMS“
Es sind nur 160 Zeichen, die beim Flirten aber die Welt bedeuten können.
BILD.de und Jan Schaumann geben Tipps, wie Sie sich richtig per SMS an Ihren Schwarm herantasten und Fettnäpfchen vermeiden.
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Hamburger Abendblatt (03.04.2010)

„Die Rechnung zahlt doch er!“
Wer sitzt wo? Wer bestellt? Wie teuer darf’s sein? – Auf Gast und Gastgeber warten viele Fettnäpfchen …
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Süddeutsche Zeitung (06.03.2010)

„Wie komme ich durch den Matsch ins Büro?“
Einerseits gibt es die Kleiderordnung im Unternehmen, andererseits das Wetter mit seinen Tücken. Seien es Pfützen, Schneeberge oder sumpfige Baustellen vor der Firma.
Wie kann ich dem einen trotzen ohne das andere zu vergrämen?
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Süddeutsche Zeitung (12.12.2009)

„Die Hand in der Hosentasche“
Das sieht man häufig – Menschen, die eine oder beide Hände tief in ihren Hosentaschen vergraben. Ob beim Spaziergang, beim Reden mit anderen Menschen oder gar bei der Begrüßung.
Ist das zeitgemäß oder unhöflich?
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Die Welt (14.10.2009)

„Wenn aus dem Prinz ein Schmuddel wird“
Ist die Prinzessin erst erobert, kann sich der Prinz entspannt zurücklehnen. Da verstreicht an einem Gammelsamstag schon mal der ganze Vormittag, bis die Zähne geputzt sind oder die Dusche aktiviert wird. Statt einer morgendlichen Joggingrunde schafft er es nur zum Bäcker, um drei Buttercroissants zu kaufen. Die Welt fragt Jan Schaumann, ob das stilvoll ist …
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Süddeutsche Zeitung (10.10.2009)

„Darf man ohne Klopfen eintreten?“
Offene Türen sorgen in vielen Büros für mehr Transparenz und Kommunikation. Manchmal stößt diese „Barrierefreiheit“ jedoch an die Grenzen der persönlichen Freiheit.
Wie man sich in solchen Fällen stilvoll verhält, verrät der Stiltrainer in seiner Kolumne in der Süddeutschen Zeitung.
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Berührungspunkte (September 2009)

„Sich gekonnt daneben benehmen“
In das eine oder andere Fettnäpfchen tritt jeder mal, auch im Berufsleben. Da wir in peinlichen Situationen leider nicht im Boden versinken können, hat sich das Magazin Berührungspunkte zehn Fragen vom Stiltrainer Jan Schaumann beantworten lassen, damit Sie sich in Zukunft ganz souverän zu helfen wissen.
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Unicum (19.09.2009)

„Tipps vom Stiltrainer Jan Schaumann für die Schule des Jahres 2009 – Das Gymnasium „Am Thie“ in Blankenburg“
Das Gymnasium „Am Thie“ in Blankenburg konnte beim UNICUM ABI „Schule des Jahres“-Wettbewerb den Gesamtsieg in der Kategorie Berufsorientierung verbuchen. Zur Belohnung gab Stiltrainer Jan Schaumann Tipps rund ums richtige Benehmen im Bewerbungsgespräch. Im Auditorium drängten sich die Oberstufenschüler aneinander, um den Worten von Jan Schaumann zu lauschen. Denn für alle steht fest: Das erste Bewerbungsgespräch wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Der Stiltrainer erklärte witzig und anschaulich, was im Gespräch mit dem potenziellen Chef erlaubt ist und womit sich die Schüler mit Sicherheit alle Chancen verbauen könnten.
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Bild (14.09.2009)

„Stil-Kritik – wer traf die richtige Wahl?“
Das Gähn-TV-Duell am Sonntagabend: Inhaltlich bekamen die Fernsehzuschauer Langeweile präsentiert. Doch wie bewertet ein Experte den modischen Auftritt der beiden Kanzlerkandidaten?
Merkel und Steinmeier in der Stil-Kritik von Jan Schaumann.
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Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung (10.08.2009)

„Mitleid für die Männer – Stiltrainer Jan Schaumann im Interview über Sommer-Modesünden am Arbeitsplatz.“
Sommerzeit ist Modesündenzeit: Socken in Sandalen, zu viel Bein und zu viel Ausschnitt sind bei Hitze im Büro verboten. Gekrempelte Hemdsärmel gehen dagegen meistens durch. Wenn es draußen heiß wird, fällt das Arbeiten gleich doppelt so schwer. Genau wie die Auswahl der Bürokleidung. Wir haben den Stiltrainer Jan Schaumann gefragt, was erlaubt ist und was nicht.
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prisma (Juli 2009)

Ist das Benehmen der Jugend heute schlechter?
Natürlich. Und zwar in jeder Generation aufs Neue. Das ist schon seit Platon so, der von der zunehmenden Verrohung der Jugend spricht …
Jan Schaumann im Interview mit dem Wochenmagazin prisma.

Süddeutsche Zeitung (18.07.2009)

„Warum gebe ich nur Peinlichkeiten von mir?“
Jedes Mal, wenn ich mit meinem Chef unter vier Augen bin, habe ich das Gefühl, nur Peinlichkeiten von mir zu geben. Vermutlich ist das für meine Karriere nicht gerade förderlich. Was soll ich tun?
Erst einmal entspannen, rät Jan Schaumann. Und er gibt in seiner Kolumne in der Süddeutschen Zeitung weitere Tipps, wie man den gemeinsamen Weg zur Besprechung oder die Zeit im Aufzug kommunikativ überlebt.
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Berliner Zeitung (01.07.2009)

Dresscode kennt kein Hitzefrei
Sobald das Thermometer in die Höhe klettert, wechseln die Berliner gerne zu lässiger Kleidung. Wann der berufliche Dresscode dennoch Vorrang hat, erklärt Jan Schaumann in der Berliner Zeitung.
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Abendzeitung (03.04.2009)

„Michelle knuddelt die Queen – darf sie das?“
Das amerikanische Präsidentenpaar schert sich wenig um das Protokoll. Was sagt der Stiltrainer dazu?
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Süddeutsche Zeitung (28.03.2009)

„Wie gewöhne ich den Kollegen die Stilblüten ab?“
‚In Geschäftsbriefen finde ich immer wieder das Wort „beiliegend“. Ich weiß, dass man sattdessen korrekterweise „beigefügt“ schreibt. Wie bringe ich das meinen Kollegen schonend bei?“
Auf diese und andere Leserfragen antwortet Jan Schaumann in seiner Kolumne in der Süddeutschen Zeitung.
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Bild (03.03.2009)

„Glückwunschkarten – Die passende Formulierung für jeden Anlass.“
Wenn der Chef Firmenjubiläum, der Kollege Geburtstag und die Schwester gerade das Abi bestanden hat, ist das an sich eine schöne Sache. Bis zu dem Moment, in dem man vor der leeren Glückwunschkarte sitzt und einem spontan einfach kein genialer Spruch für solch einen Anlass einfallen will. Dazu gibt es hilfreiche Tipps vom Stiltrainer.
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Abendzeitung (20.02.2009)

„Trompeten unerwünscht: Naseputzen bleibt Privatsache“
In unserem Kulturkreis haben wir ein relativ entspanntes Verhältnis zum Thema Naseputzen. Anders als etwa in asiatischen Ländern ist es bei uns völlig okay, sich in der Öffentlichkeit zu schnäuzen. „Sich die Nase zu putzen, bleibt aber Privatsache“, sagt Jan Schaumann, Stiltrainer in Berlin. Man sollte dabei also möglichst diskret vorgehen.
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Süddeutsche Zeitung (14.02.2009)

„Sechs auf der Trainerbank“
Die Süddeutsche Zeitung startet in „Beruf und Karriere“ eine Job-Initiative mit den sechs führenden Experten für verschiedene Bereiche. Jan Schaumann zeichnet für das Thema „Verhalten und Etikette im Berufsleben“ verantwortlich.
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Aachener Zeitung (05.02.2009)

„Knigge fürs Büffet: Wohin mit den Olivenkernen?“
Viele Speisen vom Büffet sind bei Gästen heiß begehrt. Während des Essens sieht man aber hier und da hilflose Blicke. Wohin mit den Olivenkernen und anderen Essensresten? «Gute Manieren beweist man auf keinen Fall dadurch, dass man alles mitisst», sagt Jan Schaumann, Stiltrainer in Berlin.
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Berliner Morgenpost (27.01.2009)

„Auf die Kombination kommt es an“
Marc Roser ist unsicher. Der 20-Jährige hat in der kommenden Woche zwei Vorstellungsgespräche: Das erste bei einer Werbe- agentur für einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Marketingkommunikation, das andere bei der Sparkasse als Bankkaufmann-Azubi. „Was soll ich bloß anziehen, ohne verkleidet zu wirken?“, fragt sich der junge Kreuzberger …
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Brisbane Times, Australien (06.01.2009)

„How SMS has changed relationships“
There is space for just 160 characters on that little mobile phone screen, but it’s enough to make a fool of yourself in late-night drunken texting the ex or over-texting your new love interest …
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Berliner Morgenpost (04.01.2009)

„Diskretion!“
Das Unternehmen, das keinen Gesprächstoff liefert, muss erst noch erfunden werden. Unfähige Chefs, neu entwickelte Großaufträge, Affären zwischen Kollegen, eine fragwürdige Beförderungspolitik – solche Themen bewegen die Mitarbeiter und werden gern in aller Öffentlichkeit besprochen.
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NWZ online (27.12.2008)

„Gäste müssen sich mit Sitz-Nachbarn wohl fühlen“
Bewegungsfreiheit einkalkulieren – Paare dürfen auch mal getrennt sitzen. Ungeschriebene Gesetze regeln die Tischordnung jeder festlichen Gesellschaft. Denn werden die Gäste nicht so platziert, dass sie sich wohl fühlen und ihren Tischnachbarn sympathisch finden, ist die Stimmung schnell im Keller.
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Berliner Akzente (25.12.2008)

Wie benehme ich mich auf einer Vernissage/Empfang?
Auch wenn viele es anders sehen: Ein schwarzes Sakko oder Kleid bleibt für die Vernissage eine gute Wahl, sagt Stiltrainer Jan Schaumann. Eine gehobene Vernissage entspreche einem Theater- oder Opernbesuch.
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Handelsblatt (08.12.2008)

„Crashkurs für die Weihnachtsfeier“
Die Zeit der Weihnachtsfeiern hat begonnen. Das betriebliche Fest steckt aber voller Fallen. Im Handelsblatt erklärt Jan Schaumann, worauf Sie achten müssen. Damit Sie sich auch am Tag danach im Büro blicken lassen können.
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Berliner Zeitung (03.12.2009)

„Wie kleide ich mich stilsicher im Job?“
Das unpassende Outfit im Büro kann Kunden verunsichern. Es gibt ein paar Regeln. Man sagt, es seien eigene Fähigkeiten und innere Werte, die im Job zählen. „Das stimmt. Aber man darf nicht annehmen, dass die vom Gegenüber auf Anhieb erkannt werden“, sagt Jan Schaumann.

P.M. Perspektive (Heft 4/2008)

„Keine Angst vor Fettnäpfchen“
Taktgefühl – das klingt ein bisschen altmodisch, nach Kaffeekränzchen, Handarbeiten und gestärkten Tischdecken. Aber der Eindruck täuscht. Gut möglich, dass Taktgefühl nie so wichtig war wie heute. Denn das merkwürdige Wort steht für etwas, das man früher einmal »Zartsinn« nannte: ein Gefühl dafür, wann man anderen Menschen mit Worten oder dem eigenen Verhalten zu nahe tritt oder sie gar verletzt. Dafür, wo die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem verläuft. Und wie man in schwierigen Situationen passende und trotzdem persönliche Worte findet.
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Der Tagesspiegel (05.11.2008)

„Jeder auf seinem Platz – Mit einer Tischordnung können Gastgeber richtig Stimmung machen“
Es ist der Moment der Wahrheit: Die Hochzeitsgäste betreten den Saal und mustern suchend die Tische. Sie schauen nach ihrem Namen, möchten wissen, wer mit wem den Abend über das Vergnügen hat. Oder auch nicht. Denn die Tischordnung trägt entscheidend zum Wohlbefinden der Gäste bei. Es lohnt sich also, ein paar Dinge zu bedenken.
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zoomer.de (06.10.2008)

„Böse Botschaft kommt per Mail“
Kollegen mit Mundgeruch und unpassendem Benehmen? Wie sagt man es ihnen am besten? Die Website NiceCritic.com bietet die Möglichkeit, seine Mitmenschen anonym per E-Mail auf ihre Makel hinzuweisen. Stiltrainer Jan Schaumann empfindet die „nette Kritik“ vielmehr als besonders unhöflich.
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Aachener Nachrichten (30.09.2008)

„Schmatz Schmatz! – Der Trend zum Begrüßungsküsschen greift um sich“
Ein High-Five zur Begrüßung? Das ist etwas für Spätpubertierende. Der Handschlag gilt als spießig. Und ein Fäustezusammenstoßen nach dem Vorbild des Ehepaares Obama ist wohl eher etwas für ehrgeizige Politiker. Hierzulande greift das Bussi rechts, Bussi links um sich – und zwar nicht nur in der Schickeria von München und Düsseldorf, unter Künstlern, Schauspielern oder Werbern. Auf Schulhöfen, in Uni-Mensen und auf Partys der sogenannten Thirty-Somethings wird geschmatzt, was das Zeug hält.
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Berliner Morgenpost (10.08.2008)

„Wenn der Dresscode Hitzefrei hat“
Ohne Krawatte, in kurzen Hosen und Sandalen ins Büro? Welche Kleidung angemessen ist, kommt auf die Branche an, meint der Stiltrainer im Interview.

Financial Times Deutschland (16.07.2008)

„Gute Frage“ – Wie begegne ich meinem ärgsten Feind, wenn ich ihn in einem Meeting treffe?
FTD stellt Jan Schaumann die gute Frage.
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NEON (stern) (Juli 2008)

„Der Büro-Knigge“
An Ihrem Arbeitsplatz werden lockere Umgangsformen gepflegt? Schön. Aber ein paar Benimmfragen stellen sich trotzdem, jede Wette. Reto Hunziker vom Magazin NEON hat beim Stiltrainer nachgefragt.

Der Tagesspiegel (25.05.2008)

„Gut ankommen“ – Von der Begrüßung bis zum Smalltalk: Die wichtigsten Regeln in Verwaltung, Bank und Unternehmen.
Der Tagesspiegel befragt Jan Schaumann, wie man im Umgang mit Kunden und Kollegen alles (oder möglichst viel) richtig machen kann und empfiehlt sein Seminar „Umgangsformen, Stil & Etikette“.
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WELT Online (20.05.2008)

„Sieben Regeln für den ersten Tag im neuen Job“
Personaler wissen: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck am neuen Arbeitsplatz. Angemessene Kleidung und Freundlichkeit helfen den Neulingen. Aber bloß nicht übertreiben: Zu lustig und zu gesellig wäre für manche Kollegen ein Schock. Jan Schaumann gibt in WELT ONLINE sieben Tipps für den Neustart.
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UNIKING / Unicum (Mai 2008)

„Googlesichere Weste …? – Was man im Netz sagen und zeigen darf. Und was nicht.
Das Internet gehört zum Alltag wie Mc zu Donald und wie der Stau zum Kamener Kreuz. Es ist allgegenwärtig. Es ist immer wieder neu. Und es hat ein verdammt gutes Gedächtnis. Das Ergebnis einer Knigge-unterstützten Recherche.
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PR inside (06.05.2008)

„Geschäftliche Gespräche brauchen angemessenen Rahmen“
Berufliche Gespräche bedürfen der passenden Gelegenheit. Wer etwa den Kollegen am Fahrstuhl trifft, sollte ihn nicht ungefragt in eine fachliche Diskussion verwickeln. Auch in der Arbeitspause, beispielsweise beim Essen in der Kantine, möchte kaum jemand detailliert über Geschäftliches reden.
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Kölnische Rundschau (21.04.2008)

„Eine Frage des Stils“
Die digitale Technik hat die Umgangsformen zwar verändert, jedoch ist Etikette nach wie vor nicht unmodern. Der olle Knigge wäre schockiert über heutige Umgangsformen. Der normale Umgang mit digitaler Technik wird gern als „cool und trendy“ gefeiert. Doch es gibt auch eine hässliche Kehrseite: Im Umgang miteinander bleiben Stil und Etikette oft auf der Strecke.
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Ad-Hoc-News.de (16.04.2008)

„Die Klobürste beißt nicht“ – Benehmen auf dem Firmen-WC
In vielen Firmentoiletten hängen Zettel mit witzig gehaltenen Verhaltensregeln. „Die Klobürste beißt nicht“, heißt es dort dann beispielsweise. Das Thema „Wie benimmt man sich auf einer gemeinschaftlich genutzten Toilette?“ ist vielen Menschen unangenehm. „Für die Stimmung am Arbeitsplatz ist es aber wichtig, dass die Kollegen Rücksicht aufeinander nehmen“, sagt Jan Schaumann, Stiltrainer in Berlin.
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Focus Online (21.02.2008)

„Schaumanns Stil – Kollegen auf der Balz“
Im Büroalltag strapazieren liebestolle Angestellte die Nerven ihrer Opfer -aber auch die unbeteiligter Zuschauer.
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Bild.de (08.02.2008)

Kugelschreiber, Klopapier, Kaffeepulver – so mancher Arbeitnehmer versteht die Firma als Selbstbedienungsladen.
Besonders beliebt ist die Mitnahme von Büromaterial. Was viele nicht wissen: Schon der entwendete Büro-Kuli kann Sie aus dem Job katapultieren!
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Rheinische Post (02.02.2008)

„Freiheit in der Freizeit“
Raus aus dem Anzug, rein in die Jogginghose. So genießen viele Berufstätige ihren Feierabend. Immer
mehr Promis tragen den Schlabberlook überall. Doch wie viel Gammel ist erlaubt?
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Berliner Morgenpost (19.01.2008)

„Valentinstag: Wie wär’s mal mit einem Gedicht?“
Zum Valentinstag schenken sich Liebende Blumen – das ist zumindest heute so.
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WELT Online (12.01.2008)

„Bei der Karnevalsparty in der Firma sollte der Chef früher gehen“
Wenn im Karneval mit der Firma gefeiert wird, sollten Einzelne nicht die Spaßbremse spielen. Dennoch ist Respekt wichtig – gegenüber anderen Menschen, wie auch sich selbst.
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Focus Online (08.01.2008)

„Schaumanns Stil – Bei Profis piept’s nicht“
Handys und Blackberrys sind eine tolle Erfindung. Durch sie sind wir allzeit erreichbar, bestens informiert und immer auf dem Sprung. Im Job können sie allerdings ganz schön nerven.
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Rheinische Post (07.01.2008)

Der Handschlag
Ein Geschäftstermin steht an. Der erste Akt: Sie schütteln unzählige Hände. Der erste Händedruck ist fest, der zweite eher labberig und der dritte schwitzig feucht. Was es mit dem Handschlag im Job so auf sich hat.
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Augsburger Allgemeine (03.01.2008)

„Bloß kein Dauerschütteln“
Der Handschlag gehört im Berufsleben zum Alltag. Dabei ist es gar nicht so einfach, alles richtig zu machen: Wer gibt wem zuerst die Hand und wie fest soll man zudrücken?
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Focus Online (21.12.2007)

„Schaumanns Stil – Genau mein Geschmack“
Wer schenkt wem was für wie viel Geld? Stiltrainer Jan Schaumann verrät die Regeln für Präsente am Arbeitsplatz.
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Focus Online (ab Dezember 2007)

„Schaumanns Stil“
Auch im Hightechzeitalter ist gutes Benehmen Pflicht. In der neuen FOCUS-Online-Serie gibt der Berliner Benimm-Experte Jan Schaumann Tipps für Karriere mit Stil.
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Focus Online (07.12.2007)

„Du, Chef, einer geht noch“
Mit Weihnachtsfeiern verhält es sich wie mit dem neuen Jahr. Noch einen Tag vorher ist man sich sicher: Dieses Mal wird alles anders.
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UNIKING / Unicum (November 2007)

„Knigge reloaded – So isst du mit Sitte, Stil und Anstand. Und nicht nur das.“
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Fuchsbriefe (19.11.2007)

Ausgesucht von FUCHS: Knigge-Seminare mit Jan Schaumann.
Aufgrund erstklassiger Referenzen und der großen Bekanntheit empfiehlt der Branchendienst FUCHSBRIEFE die Seminare von und mit Jan Schaumann.
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Thüringer Allgemeine (05.11.2007)

„Hochschulabsolventen müssen auch den Knigge kennen“
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Focus Online (02.11.2007)

„Telefonieren mit Stil“
Kaum ein Arbeitnehmer macht sich beim Telefonieren Gedanken, wie er bei seinem Gesprä chspartner ankommt. Dabei sind es Kleinigkeiten, die zum Erfolg beitragen.
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Die Welt (27.10.2007)

„Gute Schuhe quietschen nicht“
Falsche Kleidung kann Kunden kosten und Mitarbeiter verunsichern. Seminare zeigen, wie man sich richtig anzieht.
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Financial Times Deutschland (29.09.2007)

„Ein Abend in der Benimm-Schule“
Die Regeln für einen guten Umgang sollte jeder kennen. Doch kommt es auf die Feinheiten an. Was ein Hund mit Small Talk zutun hat, und wie sich ausweglose Situationen mit Gästen aus Asien retten lassen, erfahren Sie hier. FTD-Redakteur Maik Schaffelke nimmt Sie für einen Abend mit in die Benimm-Schule.
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Brigitte (18.09.2007)

Wer will fleißige Handwerker seh’n?
Und wie kann ich das Projekt Rohrbruch, Renovierung oder Reparatur stilvoll meistern?
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Volksstimme (17.09.2007)

Ein Mann mit guten Manieren spricht über gute Manieren und Bauchentscheidungen [Zitat Volksstimme]
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GQ Magazin (09-2007)

Die GQ-Redaktion fragt: „Was sind stilvolle Statussymbole?“
Jan Schaumann berichtet, wie er bestimmte Statussymbole für Männer empfindet und welche er für stilvoll hält.

Mallorca Magazin (09.08.2007)

„Knigge unter dem Tisch“
Die Titelgeschichte bei ‚Stil und Leben‘ in der größten deutschsprachigen Zeitung auf den Balearen. Redakteurin Andrea Rau besucht den Stiltrainer in seinem Haus im Südwesten Mallorcas und berichtet von ihren Erfahrungen, [vermeintlichen] Faux Passes und Erfolgserlebnissen.

Focus Online (01.07.2007)

Schwitzen ohne Gnade
Wenn das Quecksilber klettert, rinnt der Schweiß und die Hüllen fallen. In der Freizeit kein Problem, in vielen Büros sind kurze à„rmel und nackte Beine jedoch tabu.
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Schleswig Holsteinische Zeitung (10.06.2007)

Die Veränderung der Angla Merkel.
Von „Kohls Mädchen“ zur souveränen und authentischen Bundeskanzlerin. Jan Schaumann im Gespräch mit Schleswig Holstein am Sonntag.
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Deutsche Welle online (06-2007)

Sitz gerade! Ellenbogen vom Tisch!
Soviel gutes Benehmen dürften die meisten aufbringen. Aber ob das reicht? Die Deutsche Welle entsandte einen Redakteur zu einem Stiltrainer-Seminar.
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managerSeminare (06-2007)

„Manieren für Manager: Mit Benimm im Business punkten.“
Im Seminar bei Stiltrainer Jan Schaumann. (Titelgeschichte der Juni-Ausgabe)
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Thüringische Landeszeitung (31.05.2007)

„Nur das Nötigste mitnehmen: Tipps zum Kofferpacken“
Der Stiltrainer „packt aus“ …
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Kölner Stadt Anzeiger (16.05.2007)

„Stilvoll speisen“
Der Autor hat den Selbsttest bei Deutschlands bekanntestem Stiltrainer gemacht. (Titelgeschichte im Magazin)
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Kölner Stadt Anzeiger (04.05.2007)

„Was schenkt man zum Muttertag?“
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Elbe-Jeetzel-Zeitung (28.03.2007)

„Besser mit Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt“
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General-Anzeiger Lüchow-Danneberg (25.03.2007)

„Richtig ist wichtig!“
Bericht über ein Knigge-Frühstück mit erfolgreichen Unternehmern und Stiltrainer.
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DJS Zeitung (23.03.2007)

„Mit den Augen anderer sehen“
In der Abschlusszeitung der Deutschen Journalistenschule (DJS) sind „Schichten“ das bestimmende Thema.
Jan Schaumann berichtet über seine Sicht von Gesellschafts-Schichten.

Freie Presse Chemnitz (20.03.2007)

„Besuchercouch oder Pension“
Was tun, wenn sich der Besuch ankündigt?
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Süddeutsche Zeitung (27.02.2007)

„Problemzone Mann“
Der Mann steckt in einer Krise und weiß immer weniger, wer er ist, was er kaufen soll und wie er mit Frauen umgehen muss.
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Prinz Köln (März 2007)

„Weiterbildung mit Stil“ – Was ist dran an guten Umgangsformen?
Fazit: Jan Schaumann hat Stil. (Danke, Prinz!)

Süddeutsche Zeitung (19.01.2007)

„Rätsel des Alltags“
Wie handhabt man eigentlich das Besteck, wenn nur ein Besteckteil zum Essen benötigt wird?
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Brigitte (12.01.2007)

„Besuch bei den Schwiegereltern in spe“
Egal, ob man 15 ist oder 35 – das erste Treffen mit den Eltern des neuen Partners ist immer eine knifflige Angelegenheit …
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Die Welt (24.11.2006)

„Weihnachten – Warten mit Glückwünschen“
Wann wünscht man anderen Menschen „Frohe Weihnachten“?

Mitteldeutsche Zeitung (17.11.2006)

„Bleibende Erinnerungen sind die besten Geschenke“
Ein Präsent für die Liebste: Bloß nichts mit Stecker schenken
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Berliner Morgenpost (29.07.2006)

„Schreibstil – Computer oder handschriftlich?“
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Capital (13.07.2006)

„Geschäftsbrief darf weiterhin von Hand geschrieben sein“
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Jolie (03.07.2006)

„Voll auf Lady Kurs – Das 48-Stunden-Experiment“
Eine Redakteurin der Zeitschrift Jolie besucht ein Stil & Etikette Seminar bei Jan Schaumann und resumiert. Über das Seminar, über sich selbst und über Pizza.

Brigitte (30.06.2006)

„Jemanden korrekt vorstellen“
Stottern, Stammeln, Rot werden: Wer nicht weiß, wie man jemanden richtig vorstellt, kann schnell ins Schwitzen geraten.
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Mitteldeutsche Zeitung (13.06.2006)

„Party-Organisation: Nette Gespräche sind die wichtigsten Zutaten“
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Kölner Stadtanzeiger Direkt (24.05.2006)

„Fasse dich kurz“
Nützliches zum Thema ‚Telefonieren mit dem Handy‘

tip Edition kids (19.05.2006)

„Richtig ist wichtig – auch für Kids“
(Titelgeschichte in der Edition kids des Hauptstadt-Magazins tip)

Rhein-Main-Zeitung (15.04.2006)

„Kreativität statt Langeweile – Briefeinstiege dürfen individuell sein“
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Berliner Kurier (19.02.2006)

„Peppen Sie Ihre Post auf – Briefe und E-Mails in der Firma müssen nicht steif formuliert sein“
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Scheibenwischer (JU Nordwürttemberg, 12/2005)

„Die rote Karte für schlechten Stil“
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Oranienburger Generalanzeiger (29.12.2005)

„Mit der eigenen Note“
Briefeinstiege dürfen individuell sein.

Eltern for family (07.12.2005)

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stern (01.12.2005)

Artikel zum Download (in Kürze verfügbar)

Yahoo! Nachrichten (09.11.2005)

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Der Tagesspiegel (02.11.2005)

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VOGUE BUSINESS (15.10.2005)

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Berliner Zeitung (07.10.2005)

„Mit Messer und Gabel“ – Benimmkurse für Kinder sind gefragt.
Empfehlung der Redaktion: Knigge for Kids beim Stiltrainer Jan Schaumann.

schöneberger journal (29.07.2005)

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B.Z. (26.07.2005)

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Guter Rat (21.07.2005)

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Der Tagesspiegel (28.06.2005)

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results (06/2005)

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manager magazin (05/2005)

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Die Welt (28.05.2005)

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Berliner Morgenpost (21.05.2005)

„Zeit für Spielregeln“
Mit „Anti-Blamier-Programmen“ und in Benimm-Kursen lernen schon Kinder Stil und Etikette.

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