Keine zweite Chance für den ersten Eindruck.
Ein interaktiver Vortrag von Jan Schaumann. Für 20 bis 2.500 Zuhörer. Oder mehr.
Beim Begriff Business-Knigge denken viele an stocksteife Verhaltensregeln aus dem vorletzten Jahrhundert. Das ist natürlich Schnee von vorgestern. Dennoch gelten im beruflichen und geschäftlichen Alltag oft ungeschriebene Gesetze. Und die sollte man kennen. Nur dann kann man diese nonchalant brechen, wenn es die Situation einmal erfordert.
Im Vortrag „Keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ geht es um diese unsichtbaren Regeln. Wer sie kennt und anwenden kann, zeigt Respekt und Wertschätzung für sein Gegenüber. Und sie können bei der beruflichen Entwicklung Wunder wirken.
Es geht um die allerersten Sekunden, das Grüßen und Begrüßen, die Kontaktaufnahme, Rang- und Reihenfolgen beim Vorstellen, Körperkontakt und Nähe, eventuelle Grade, Titel und spezielle Anreden, visuelle Signale online und in Präsenz. Und es geht um Plan B, falls man einmal bis Oberkante Unterlippe im Fettnäpfchen sitzt.
„Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.“
Ich werde häufig als Speaker gebucht, um einer fachbezogenen und bisweilen eher trockenen Tagung, Versammlung oder Veranstaltung ein wenig thematische Abwechslung und inhaltlichen Pep zu gönnen.
Was meine Stammkunden wissen, neue Auftraggeber erst einmal überrascht: Das Thema Business-Etikette (vulgo: Knigge) kann Spaß machen und darf auch mal lustig sein. Wenn wir Freude beim Erleben haben, bleibt automatisch mehr vom Inhalt hängen.
Ich erinnere mich gerne an einen Vortrag im Rahmen der Jahrestagung eines internationalen Handelskonzerns. Ein Vorstandsmitglied in der ersten Reihe kroch plötzlich auf den Knien auf dem Boden umher. Was mich auf der Bühne zunächst befremdet hat, löste sich dann schnell auf – sie hatte vor Lachen eine Kontaktlinse verloren und suchte diese nun verzweifelt. So kann’s gehen …
Unabhängig von der Zahl der Zuhörer sind meine Vorträge grundsätzlich interaktiv. Ich binde die Teilnehmer ein, bewege mich im Publikum und rege zum Mitdenken und Mitmachen an. Und nein, es wird niemand vorgeführt. Versprochen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Knigge-Vortrag von Jan Schaumann?
Mein Vortrag „Keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ dauert 90 Minuten; auf Wunsch kürze oder verlängere ich ihn um bis zu 30 Minuten. Sie können ihn als Themenschwerpunkt Ihrer Veranstaltung buchen oder als inhaltliche Auflockerung einer Fachtagung.
Für wie viele Zuhörer eignet sich der Knigge-Vortrag?
Der Vortrag funktioniert für 20 bis 2.500 Zuhörer, auch für mehr. Unabhängig von der Gruppengröße ist er immer interaktiv: Ich binde die Teilnehmer ein und bewege mich im Publikum.
Welche Themen behandelt ein Business-Knigge-Vortrag?
Im Mittelpunkt stehen die ungeschriebenen Regeln im Berufsalltag, beginnend mit den allerersten Sekunden einer Begegnung. Es geht um Grüßen und Begrüßen, Rang- und Reihenfolgen beim Vorstellen, Körperkontakt und Nähe, Titel und Anreden, Geschäftskleidung und Authentizität sowie um visuelle Signale online und in Präsenz. Und um Plan B, falls man doch einmal im Fettnäpfchen sitzt.
Muss das Publikum beim Knigge-Vortrag mitmachen?
Nein. Meine Vorträge sind interaktiv, aber niemand wird vorgeführt. Ich rege zum Mitdenken und Mitmachen an, unterhaltsam statt belehrend. Wenn wir Freude beim Erleben haben, bleibt mehr vom Inhalt hängen.
Welche Technik wird für den Vortrag benötigt?
Je nach Raum- und Gruppengröße benötige ich ein Mikrofon (Headset) und einen Beamer bzw. Bigscreen. Das Headset lässt mir die Hände frei, denn ich bewege mich während des Vortrags im Publikum.
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